So bauen Sie einen erfolgreichen Onlineshop auf

E-Commerce

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Wer einen neuen Onlineshop auf dem Markt etablieren möchte, hat dabei eine Vielzahl von Dingen zu beachten. Egal, ob man Spirituosen, Mode oder Sextoys der Marke Fleshlight verkauft – bis die Kasse so richtig klingelt, sind zahlreiche Probleme zu lösen. Hier zeigen wir, wie Sie in überschaubarer Zeit einen erfolgreichen Webshop aufbauen können.

Branding ist im E-Commerce alles

Wenn Sie mit dem Wort „Branding“ nichts anfangen können, sollten Sie sich schnell kundig machen: Im E-Commerce hängt der Erfolg massgeblich davon ab, wie bekannt Ihre Marke ist. Zwar kommt Ihnen unter Umständen die Attraktivität von Marken zugute, die in Ihrem Shop vertreten sind (ein gutes Beispiel wäre hier die US-amerikanische Marke Fleshlight), doch Sie kommen nicht darum herum, Zeit und Mühe in das Bewerben Ihres Markennamens zu investieren. Ein beliebtes Mittel zur Erhöhung der Markenbekanntheit ist das Posten von Advertorials auf gut besuchten Themenblogs. Gegen die Zahlung einer kleinen Summe sind die meisten Blogbetreiber dazu bereit, einen Artikel mit einem Link zu Ihrer Seite zu veröffentlichen.

Ein anderer Weg, um in Sachen Branding weiterzukommen, ist das Schalten von Anzeigen. Neben Google Adwords ist hier vor allem Facebook Ads zu nennen. Facebook-Anzeigen haben mehrere Vorteile: Zum einen sind sie ausserordentlich günstig, zum anderen erreichen Sie mit wenigen Franken Tausende von Rezipienten. Die Marke Fleshlight hat gezeigt, wie weit man mit zielgerichtetem Internet-Branding kommen kann: Das Toy hat sich zum meistverkauften Sexspielzeug aller Zeiten entwickelt und ist heute bekannter als viele der Pornodarsteller, die bei der Entwicklung der handlichen Masturbatoren Pate standen. Bei der Namensgestaltung sollten Sie vor allem auf folgende Faktoren achten:

    • Assoziation und Bedeutung
    • Differenzierung im Wettbewerb
    • Phonetische Unterscheidbarkeit
    • Möglichkeiten der Internationalisierung
    • Griffigkeit und Funktionalität

 

Bedenken Sie, dass sich der Markenname, anders als das Firmenlogo,
später nicht mehr ohne grössere Reibungsverluste ändern lässt. Auch in diesem Zusammenhang ist der Name „Fleshlight“ ein gutes Vorbild: Er ist kurz, einprägsam und international verwendbar.

So bringen Sie Besucher auf Ihre Seite

Untersuchungen zeigen, dass die Google-Suche nach wie vor einer der wichtigsten Traffic-Lieferanten für Onlineshops ist. Hier ist der Vorteil, dass die generierten Besucher Sie nichts kosten. Andererseits erfordert die Optimierung für die Suchmaschinen (SEO) einiges an Arbeit. Das Ziel besteht darin, in den Suchergebnissen möglichst weit oben angezeigt zu werden. Um von den Suchmaschinen beachtet und als relevant eingestuft zu werden, müssen Sie Ihre Seite mit themenbezogenen Textinhalten füllen. Idealerweise werden dem Besucher alle Fragen in einem Artikel erschöpfend beantwortet.

Eine weitere Trafficquelle, der sich Onlineshops bedienen, sind die Sozialen Medien. Auf welcher Plattform Sie aktiv werden, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Wenn Sie Erotikartikel wie Fleshlights, Dildos und Vibratoren anbieten, bieten sich Pinterest und Twitter als Werbeplattformen an. Zielen Ihre Angebote auf ältere Nutzer ab, ist Facebook das geeignetere Medium. Ein komfortables Tool zur Verwaltung der Social Media-Accounts und Postings, mit dem viele Onlineshopbetreiber arbeiten, ist Hootsuite. Daneben können auch Newsletter und Bannerwerbung Besucher auf Ihre Seite bringen. Das Versenden eines Newsletters lohnt sich in jedem Fall. Was Bannereinblendungen betrifft, sollten Sie sich Ihre Werbepartner genau aussuchen und darauf achten, dass diese die richtige Zielgruppe ansprechen.

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